Alltägliches - Besonderes - Ansichten
Stephen Hawking auf die Frage von Beckmann (31.07.06), was er tun würde, wenn er einen Tag wieder in einem gesunden Körper stecken würde:
"Meine Antwort wäre nicht jugendfrei"
Wer ein Jahrzehnt fasziniert von den Möglichkeiten, die Welt "da draußen" zu entdecken, sich astronomischen Themen widmet und Beobachtungsnächte zu jeder Jahreszeit hinter sich gebracht hat, kehrt mit neuem Gespür zu den Wundern unseres Heimatplaneten zurück. Gerade die Gespräche in den langen Beobachtungsnächten, der Umgang mit der Technik, die manuelle Suche nach den begehrten Objekten und schließlich die oft nur wenigen, aber wunderschönen Sommernächte auf den bewährten Beobachtungsplätzen, lassen einem die belebte Natur mit etwas anderen Augen wahrnehmen.
Gefrorenes Wasser aus unserem Teich im Weiß- Blau- und Laserlicht.




"Flammende" Wolkensäule (in Zerteilung begriffener Kondensstreifen) über Bäumen


Mond über Fichtenschonung am Ochsenkopf - "Traumwinter 2005/06"

Ich spreche Mond. Da schwebt er,
glänzt über dem Krähennest.
Einsame Pfütze schaudert
und hält ihn fest.
Der Wasserhahnenfuß erstarrt,
der Teich friert zu.
Auf eisigen Vitrine
gleitet mein Schuh.
Von Bretterwand blitzt Schneckenspur.
Die Sterblichen schlafen schon -
Diana öffnet ihren Schoß
Endymion.
(Wilhelm Lehmann: Mond im Januar )
Ackerkrume im Vorfrühling: Wachstum und Frost.

Davids Stern auf fränkischem Fachwerk: Erinnerungen

Scharf gezogene Grenzschicht zwischen zwei Wetterlagen

WM - Phänomen 2006: Astronomische Freude auf den Straßen Bayreuths beim Gruppensieg der deutschen Mannschaft
